Gruppe Das Leben ist zu hart, um alleine zu kämpfen.
BeschreibungPatienten der Psychiatrie gesucht
Avatarperson19-21 Jahre
Alter
Statusfrei
#1
Achtung Trigger-Gefahr

Das Leben ist zu hart, um alleine zu kämpfen
"Wenn das Leben Dich zu Boden wirft, brauchst Du jemanden, der Dich wieder aufrichtet!"

we′ve got to keep the faith
Was tut man, wenn man zusammen in der Psychiatrie hockt? Genau, man rauft sich zusammen, gibt einander Ratschläge und ja manchmal auch Halt. Nicht alle sind freiwillig hier und die Gründe für ihre Aufenthalte könnten nicht unterschiedlicher sein. Doch haben sie eben auch einiges gemeinsam. Sie sitzen fest und versuchen das Beste daraus zu machen.



Tara Williams
21 Jahre alt | Magersüchtig | Lilly Collins
Die Suchende.

Es ist nicht Taras erster Aufenthalt in der Psychiatrie. Seit Jahren kämpft sie gegen ihre Magersucht, doch noch immer hat diese sie fest im Griff. Da sie nicht einsehen will, wie schlecht es um sie steht, ist sie zwangseingewiesen worden, wird künstlich ernährt und hat zu allem Überfluss noch einen rechtlichen Vormund bekommen. Selbstbestimmung ade. Tara lässt sich trotzdem nicht gern sagen was sie tun soll oder eben nicht. Stillsitzen kann sie nur sehr schwer. Schon gar nicht jetzt wo die Kalorien nur so in sie hineingepumpt werden. Zunehmen geht gar nicht. Da spielt es für sie auch keine Rolle, dass ihre Organe langsam drohen zu versagen. Ihr Herz leidet bereits unter der Belastung.




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19 Jahre alt | Bulimie | Kathryn Prescot
Der Charakter ist Frei.

Eigentlich wolltest du nur ein paar Kilos abnehmen, um in die tolle Jeans deiner älteren Schwester zu passen. Schon immer warst du neidisch auf die tolle Figur deiner Schwester. Ihr fiel immer alles leichter, sie wurde bewundert, während du in ihrem Schatten standest. Am Anfang war es nicht leicht, auf die Süßigkeiten, Snacks und dergleichen zu verzichten, aber als die ersten Pfunde purzelten, warst du stolz. Leider konntest du danach nicht mehr aufhören mit dem Hungern, im Gegenteil. Dein tägliches Sportprogramm steigerst du ins unermessliche, deine Nahrungszufuhr im Gegenzug wurde immer weniger. Um nicht essen zu müssen, erfandst du immer neue Ausreden, bis du schließlich zusammenbrachst. Deine Familie geschockt, hatten sie doch nichts mitbekommen. Im Krankenhaus wurdest du aufgepäppelt, teilweise unter Zwang. Zunehmen solltest du, aber das war nicht was du wolltest. Schließlich gabst du nach und bist schließlich in die Ess-Brech-Sucht gerutscht. Jetzt hast du regelmäßig Fressanfälle und steckst dir anschließend den Finger in den Hals, um alles wieder auszukotzen. Inzwischen bist du wie Tara zum wiederholten Male in der Klinik. Doch diesmal möchtest du es endlich schaffen.



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20 Jahre alt | Selbstmordversuch, Depression | Tom Holland
Der Charakter ist Frei.

Wie es so weit hat kommen können, dass du lieber sterben wolltest, als weiter zu leben? Nun das ist etwas über das du eigentlich nicht reden willst. Klar ist nur, dass dir alles Zuviel wurde. In der Schule war noch alles in Ordnung, du hast einen guten Abschluss gemacht und dich aufs College gefreut. Die erste Zeit auf dem College lief es noch gut, doch dann warf dich etwas aus der Bahn. Du kamst nur noch schwer aus dem Bett, bist nicht mehr zu den Vorlesungen gegangen und hast niemanden mehr an dich herangelassen. Deine Familie holte dich nach Hause, in der Hoffnung dass es dir dort wieder besser ging. Dein Vater tat dein Verhalten ab, du solltest dich nicht so anstellen. Er verstand nicht was los war, aber sagen konntest du es auch nicht. Die Welt um dich herum wurde immer dunkler, bist du es nicht mehr ausgehalten hast und dich versuchtest umzubringen. Nun bist du in der Psychiatrie, wo man versucht dir zu helfen.



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21 Jahre alt | Selbstverletzendes Verhalten | Elle Fanning
Der Charakter ist Frei.

Du kannst gar nicht genau sagen, wann du angefangen hast dich selbst zu verletzten. Auf einmal war da die Angst und das Gefühl keine Luft zu bekommen. Plötzlich hattest du die Schere in der Hand und hast geschnitten, in den Arm und es fühlte sich gut an. Dumm nur, dass das Gefühl nicht lange anhielt. Deine Eltern bekamen davon nichts mit, merkte aber, dass du dich veränderst. Eigentlich warst du immer das brave Mädchen, gut in der Schule. Deine Veränderung können sich deine Eltern nicht erklären. In der Schule gibst du nach wie vor dein bestes, aber das scheint nie genug zu sein. Deinen Abschluss machst du als eine der besten und er Weg aufs College steht dir offen. Zunächst läuft es gut, doch etwas wirft dich aus der Bahn und nachdem du dir zahlreiche Schnittwunden zugezogen hast, wurdest du ins Grace Sloan eingeliefert. Hier versucht man dir zu helfen, doch das aufzugeben, was dir bisher geholfen hat, fällt dir schwer.




frei wählbar
20 Jahre alt | Soziale Phobie | John Boyega
Der Charakter ist Frei.

Mit Menschen kommst du nicht klar, hast seit Monaten die Wohnung. Obwohl du ziemlich intelligent, sitzt du lieber vor deiner Spielekonsole. Anfangs war es dir nur peinlich in der Öffentlichkeit zu essen oder zu reden. bist Du hast dich beobachtet gefühlt und irgendwann geglaubt die Menschen würde dich bewerten, über dich Urteilen. Ab da hast du es vermieden dich in der Öffentlichkeit mit anderen zu Unterhalten. Denn selbst ein kurzer Wortwechsel, das Ansprechen einer fremden Person trieb dir den Schweiß auf die Stirn, ließ deinen Puls in die Höhe schnellen. Bald kam Übelkeit dazu und es war dir nicht mehr möglich deine Wohnung zu verlassen. Einkaufen gehen oder der Besuch des College. Nichts klappte mehr. Deine Familie machte sich Sorgen, aber du hast sie abgewimmelt. Und da sie nicht in der Nähe wohnen bestand keine Gefahr, dass sie mal eben vorbeikommen. Als aber dein Vermieter kein Geld mehr bekam und dich rausschmeißen wollte, bist du in Panik geraten und kamst in die Klinik. Dort bist du nun seit ein paar Wochen, doch es fällt dir noch immer schwer mit deinen Mitpatienten zu sprechen, mit ihnen gemeinsam zu Essen. Zumindest dein Zimmer verlässt du langsam wieder. Aber nur wenn es muss.




schlusswort
Schön, dass du bis hierher gelesen hast. Die Geschichten und Avatare sind nur Beispiele und können entsprechend angepasst und verändert werden. Neben einigen anderen Patienten, gibt es auch den Leiter der Psychiatrie, eine Oberärztin, sowie eine Psychologin. Anschluss ist somit gegeben.
Ziel ist es, dass sich die unterschiedlichen Patienten zusammenraufen und gemeinsam versuchen aus ihrer Situation das Beste zu machen. Natürlich sind auch jede Menge Drama drin.

Ich wünsche mir Personen die wirklich Interesse an den Charakteren haben und nicht nach wenigen Wochen wieder verschwinden. Ich selbst poste regelmäßig, bin aber Vollzeit berufstätig, so dass ich oft nur an den Wochenenden zum schreiben komme. Meist schreibe ich zwischen 2000 und 4000 Zeichen, kommt ganz darauf an. Das Forum hat einen Discord Server über den man sich austauschen gern. Selbst bin ich darüber über Skype zu erreichen. Es würde mich freuen, wenn jemand den Patienten Leben einhauchen würde.

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#2
Ins SG und CSB gestellt am 16.05.2022
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